Tradition und 
Lebensfreude im Mittelalter

Seit mehr als 25 Jahren bringe ich das Volk mit meinen mittelalterlichen Spielen zum staunen und frohlocken. Die Schifftauglichkeitsprüfung und die Tjoste erfreuen sich überall größter Beliebtheit.   
Diese Unterhaltung verbindet Generationen vom Kind bis zum Senior mit Spaß, Bewegung und einer lebendigen Atmosphäre, die die Lebensfreude vergangener Zeiten atmet.  

25+

Jahre Unterhaltungserfahrung

500+

Mittelalterliche Events bespielt

10k+

Zufriedene Besucher jährlich

Schifftauglichkeitsprüfung

Die Schifftauglichkeitsprüfung – Standhaft wie ein Seemann

Hier zeigt sich, wer auch bei Seegang die Balance behält.

Zwei Recken stehen jeweils auf einem stabilen Holzbalken, der nicht höher als 25 Zentimeter ist. Zwischen den beiden Balken liegen genau drei Meter Abstand. Jeder hält ein Ende eines insgesamt neun Meter langen Seils in der Hand. Dadurch entstehen drei Meter Abstand zwischen den Gegnern und jeweils drei Meter Spielraum auf jeder Seite.

Auf mein Signal beginnt das Kräftemessen. Ziel ist es, den Gegner mit klugem Ziehen aus dem Gleichgewicht zu bringen, sodass er vom Balken tritt oder fällt. Doch rohe Kraft allein reicht nicht aus. Wer nur blind zieht, riskiert, dass der Kontrahent im richtigen Moment das Seil locker durch die Finger gleiten lässt – und man sich mit der eigenen Kraft selbst zu Boden befördert.

Es ist ein Spiel aus Taktik, Timing und Körpergefühl: Wann ziehe ich an? Wann gebe ich nach?

Auch dieses Duell geht über drei Runden und erfreut sich großer Beliebtheit, da es Spannung, Strategie und jede Menge Unterhaltung vereint.

Die "Tjoste"

Die Tjoste – Kraft, Gleichgewicht und ein fester Händedruck danach

Bei der Tjoste treten zwei wackere Besucher auf einem rund drei Meter langen Baumstamm gegeneinander an. Der Stamm ist etwa einen Meter hoch gelagert, darunter sorgen Strohballen für eine weiche Landung.

Auf dem Stamm liegen Schafsfelle – die Wollseite sorgt für einen rutschigen Halt auf dem Holz, die Lederseite oben für den richtigen Sitz.              Die Kontrahenten setzen sich gegenüber, verhaken ihre Füße unter dem Stamm und dürfen den Boden nicht berühren.

Auf mein Startsignal beginnt das   Duell: Jeder erhält einen Strohsack – in unterschiedlichen Größen wählbar – und versucht, sein Gegenüber mit gezielten, aber ungefährlichen Treffern aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ziel ist es, den Gegner so lange aus der Balance zu bringen, bis er nach links oder rechts ins Stroh rutscht.

Gekämpft wird über drei Runden.    In der letzten Runde wird es oft besonders unterhaltsam: Blindes Duell, einseitige Gewichtsverteilung oder andere überraschende Prüfungen sorgen für Gelächter bei Teilnehmern und Zuschauern gleichermaßen.

So entsteht nicht nur ein spannender Wettstreit, sondern auch ein echtes Schauspiel – bei dem am Ende stets der Handschlag und der faire        Umgang miteinander zählen.

Authentische Darstellung

Historisch Originalgetreue Spiele schaffen eine authentische Mittelalteratmosphäre. Diese Spiele sind weit über 1000 jahre alt und es freud mich sehr das ich diese spiele mit in das 21. jahrhundert wieder zum leben erweckt habe.

Für alle Generationen

Unterhaltung am Stand, die Menschen jeden Alters zusammenbringt – Familie, Freunde und Besucher.

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